Ein blauer Brief vom lieben Gott

Mal wieder habe ich meinen Wochenrhythmus für die Blog-Veröffentlichung nicht eingehalten, aber glaubt mir: "Diesmal hatte ich einen wirklich guten Grund!"
Bin mir nicht sicher, wie das hierher passt, aber irgendwie muss ich den Scheiß ja aufarbeiten...

Ich weiß nicht wie es Euch anderen geht, aber ich habe ganz offensichtlich ein ganz starkes Problem mit dem "Älter-Werden". Allerdings nicht in der Form, dass ich mich ständig darüber beklage, wie alt ich doch schon bin, sondern in der Art das ich es einfach schlichtweg ignoriere, dass der Zahn der Zeit auch an mir schon eine Weile nagt. 

Mein Gott, ist der/die alt!

Das ist der häufigste Gedanken, der mir so kommt, wenn ich Bekannte treffe, die ich länger nicht gesehen habe. Und wenn ich am Bankschalter stehe und mir ein Drei-Käse-Hoch im Anzug gegenüber steht, dann denke ich das Gleiche.  
Um mich herum wechseln die Gezeiten. Fallen Haare aus oder werden grau. Beginnen die ersten chronischen Erkrankungen oder klagen die Betroffenen über sonstige Zipperlein. Nur ich stehe im Auge des Sturms. "Erwachsen-Sein" ist was für die anderen, nicht für mich. Ich habe ein Haus (welches mir zumindest teilweise gehört), ich habe die beste Frau und ich habe zwei wunderbare Söhne. Trotzdem fühle ich mich immer noch wie ein kleiner Junge.
So etwas wie Alter rückte tatsächlich erst mit den Geburten meiner Söhne in mein Bewusstsein. Die unbändige Jugend der Kinder, die Dich jeden Tag umgeben, hält Dir zwangsläufig Dein eigenes Alter vor Augen. Da kann man nichts machen. Doch auch dieses gigantische, imaginäre Plakat habe ich einige Jahre übersehen. Hier und da mal einen Eintrag ins Klassenbuch. Das ist doch nicht dramatisch! Bis ich am Sonntag diesen blauen Brief von meinem Schöpfer erhielt. Adressiert an mich persönlich, eigenhändig und per Eilzustellung.
Bevor sich nun jemand beschwert, dass das Ganze hier nun echt etwas schmalzig wird, so muss ich diesem Einwand wohl stattgeben und befürchte, dass der Ton sich hier in nächster Zeit ein wenig ändern könnte, denn für mich hat sich seit ein paar Tagen, ebenso viel geändert. 

Die Lehre der Woche...

...lautet: Wenn Du morgens wach wirst, mit einem merkwürdigen Brennen in der Brust, dass schon in den linken Arm hineinstrahlt und Du kaum noch Luft bekommst, dann ist es eine verflucht gute Idee den Rettungswagen zu rufen.
Entgegen meiner sonstigen Natur, habe ich genau dies am letzten Sonntag morgen getan, als die beschriebenen Symptome bei mir auftraten. Die Fachkräfte waren auch ziemlich schnell vor Ort und gaben zunächst einmal Entwarnung. Mein Verdacht, dass etwas mit der Pumpe nicht stimmte, konnte im EKG nicht nachgewiesen werden. 
Wie das heutzutage so ist, wenn man Beschwerden hat, fragt man ja erst einmal Dr. Google. Ich hatte also schon selbst eine Diagnose erstellt und wollte mir diese nur noch einmal durch einen Kollegen bestätigen lassen. 
Da mein Körper diese guten Nachrichten ignorierte und fleißig weiter Warnsignale sendete, entschied man sich ins Krankenhaus aufzubrechen. So eine Fahrt im Rettungswagen ist ja auch mal eine gelungene Abwechslung. Außerdem kannte ich die anwesenden Mediziner tatsächlich noch von der Schule her und es gab den einen oder anderen Small-Talk mit dem man sich die Fahrt vertreiben konnte.
Einmal angekommen, war der Blutdruck schon wieder einigermaßen im Rahmen und meine unklaren Brustbeschwerden besserten sich ebenfalls ein wenig. Schwups lag ich in einem Krankenhausbett und machte mir schon Gedanken darüber, wie ich aus dieser furchtbaren Festung flüchten konnte. 

Dann kam diese Sache mit dem Leben, dass an einem vorbeifliegt...

Ich will Euch jetzt nicht mit weiteren Details aus meiner Krankenakte langweilen. Kurz gesagt, war es so, dass man vermutete, dass die Beschwerden vom Magen her kommen. Parallel musste jedoch noch ein weiterer Bluttest gemacht werden, der Komplikationen mit dem Herzen vollends ausschloss. Da dieser Test am morgen schon einmal gemacht wurde und hier unauffällig war, verschwendete ich nicht viele Gedanken daran.
Am späten Nachmittag hatte ich alle Besucher verabschiedet und begab mich wieder auf mein Zimmer, bis eine Ärztin das Zimmer betrat und zielsicher auf mich zumarschierte. Sie griff verhalten nach meiner Hand und erklärte mit einem freundlichen Lächeln, dass man im Labor etwas gefunden habe und man das umgehend überprüfen wolle.
Damit komme ich zur zweiten Lehre dieser Woche: Wenn junge Ärztinnen freundlich lächeln, nach Deiner Hand greifen und Du in einem Bett liegst, dass beim Herumschieben ständig irgendwo gegenprallt, dann ist das kein gutes Zeichen. 
So lag ich dann plötzlich auf der Intensivstation und war komplett verkabelt. Und dann kam diese Sache mit dem Leben, welches man noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren lässt. Man erklärte mir, dass ich möglicherweise doch einen kleinen Infarkt hätte und wolle dies sogleich mit einem sogenannten Herzkatheter überprüfen. Die Schwester fragte mich noch ob ich jemanden anrufen wolle. Die Lebensgefahr war vermutlich deutlich geringer, als von mir empfunden, doch für mich klang dieses Angebot mehr wie die Frage nach den obligatorischen letzten Worten. 
Und hier gelangen wir an den Punkt, an dem recht deutlich wird, warum meine Krankengeschichte eine Erwähnung in diesem Eltern-Blog verdient. Denn tatsächlich stelle ich fest, dass ich die Geschehnisse, also den Plot meines Lebens, bis hierher eigentlich ganz okay finde. Und das, obwohl ich stets dazu neige meinen Lebenslauf ein wenig schwarz zu sehen. 
Auf einmal bereue ich weder, dass ich es nach dem Abitur versäumt habe zu studieren, noch das ich nicht mehr Kraft in meine musikalische Karriere gesteckt habe, noch bin ich traurig über all die fernen Länder, die ich noch bereisen wollte und nun nicht mehr sehen werde. Nicht einmal, dass ich möglicherweise den neuen Star Wars Film verpassen werde und, dass ich niemals das letzte Level bei Candy Crush Saga erreichen werde, kommt mir in den Sinn.
Das Einzige, was ich mir wirklich wünsche, ist, dass meine Jungs nun hier stehen könnten, damit ich Ihnen noch einmal sagen kann, wie großartig sie doch sind, das ich so verflucht stolz auf sie bin und das ich sie so verdammt lieb habe. 

Beam mich hoch, Scotty!

Der Untersuchungsraum, in den ich dann geführt werde, ist beeindruckend. Hat tatsächlich was von Star Trek und ich warte auf Mr. Spock, der bestimmt gleich um die Ecke kommt. Fachmännisch bereiten mich freundliche Damen auf die Geschehnisse vor, bis schließlich mein neuster Held den Saal betritt. Zwischen meinem eigenen Vater und Dave Grohl steht dieser Kerl nun unangefochten an Platz 2 der größten Männer aller Zeiten
Der Mann in blau erklärt mir kurz, dass er eine Vermutung hat was mit mir nicht stimmt und was er gedenkt dagegen zu tun. Dann geht es los. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber die gehen hin und stecken einen Schlauch durch Deine Leiste in die Arterie. Damit wandern die bis zum Herzen und können das Ding je nach Befund reparieren. Man merkt kaum etwas davon und guckt dabei noch zu. Noch Fragen? 
Mein Arzt ist natürlich ein Profi. Das sieht man gleich. Präzise wie ein Uhrwerk. Quasi der MacGyver unter den Ärzten. Er spricht nicht viel, was klar ist, denn er muss sich schließlich konzentrieren. Aber wenn er etwas sagt, ist seine Stimme immer freundlich und fest, was mich zumindest ein wenig beruhigt. Er ist so eine Art Dr. House, nur in nett.
Nach einer knappen Stunde ist der Spuk vorbei und ich bin nun stolzer Besitzer von zwei Stents (winzige Metallgitter-Röhrchen, die meine geschädigten Arterien nun offen halten). 

Und jetzt?

Die Nacht darauf ist noch ziemlich aufregend. Ich werde beobachtet und bin mit meinen 37 Jahren schon so etwas wie der Star auf der Herz-Station. Kommt wohl immer öfter vor, ist aber glücklicherweise kein Tagesgeschäft. Mein Herz rast in dieser Nacht und ich kann nicht schlafen. Ich atme ganz flach, so als wolle ich mir gar nicht eingestehen wollen, dass ich hier liege und lebe. Erst als ich mich zwinge ganz tief und gleichmäßig Luft zu holen, mich mit jedem Atemzug daran erinnere, dass es wirklich so ist, werde ich ruhiger und schlafe für ein paar Stunden ein.
Die nächsten 2 Tage langweile ich mich oder ich grübele (wenn ich mich nicht langweile). Die nachfolgenden Untersuchungen ergeben, dass es einigermaßen glimpflich verlaufen ist, wenn man das in so einem Fall sagen kann. Für den Moment sind keine langfristigen Schäden zu erkennen. Also doch noch einmal eine Verwarnung und kein Schulverweis!
In den wenigen Momenten, in denen ich mich aus meiner Lethargie befreie wird es dann doch immer wieder erhaben und berauschend. Der erste Weg, den ich alleine zur Toilette zurücklege. Das erste Mal am Fenster stehen und die kalte Luft im Gesicht spüren.
Es ist nicht ganz so ergreifend wie diese Magic Moments in "Der mit dem Wolf tanzt" mit Kevin Costner, aber doch irgendwie groß.
Und nun bin ich daheim und warte darauf, dass mein Körper, die Ärzte und überhaupt alle mir ein Signal geben, dass ich wieder Alltag machen darf. Natürlich rechne ich jeden Moment mit einem weiteren Aussetzer meines Hohlorgans und hoffe, dass dies ebenfalls bald aufhört. 
Das Ding mit der Familie vereinfacht die Angelegenheit enorm. Durch die wird mir unmissverständlich klar gemacht, warum ich jetzt mal schnell wieder klar kommen sollte.

Also, es wird weiter geschrieben...


Widmung: Dieser Artikel soll ein Denkmal für all die großartigen Menschen sein, die mich in den letzten Tagen begleitet haben. Ob Oberärzte, Unterärzte, Notärzte, Sanitäter, Schwestern oder Pfleger. Diese Frauen und Männer haben bei mir geniale Arbeit geleistet und tun das täglich bei vielen anderen Menschen, die uns lieb sind (und sogar bei denen, die wirklich doof sind). 
Ist zweifellos zu schwach, aber ich sage noch einmal und aus tiefstem Herzen (welches dank ihnen noch schlägt):

Danke schön!

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Kommentare: 5
  • #1

    Der Babbel (Montag, 07 September 2015 22:25)

    Junge, was machst Du für Sachen?!? Muss ich jetzt jeden Moment darauf warten das der TOD klopft und sagt er heißt MORT? Spaß beiseite, bin froh, dass es Dir gut geht! Wir werden nicht mehr jünger....

  • #2

    Tanja (Dienstag, 08 September 2015 12:59)

    Krasse Geschichte! Wünsch dir alles Gute!

  • #3

    Dominic (Dienstag, 08 September 2015 21:51)

    Oh Mann Basti,
    erstmal wirklich richtig gute Besserung.
    Und immer positiv das Geschehen beobachten damit die hilfreiche Gelassenheit dazu kommt.
    Das klingt vielleicht abgedroschen, hat mir aber bis jetzt geholfen

  • #4

    winter (Dienstag, 29 September 2015 19:55)

    Die andere Seite der Nadel...
    Ein Sonntag oder auch so drei, vier Uhr morgens gern genommen, Ich liege auf dem Sofa auf einer Rettungswache, "Achtung,Achtung" so geht die Alarmkiste an, "Fuckendreck", 100kg Mensch, ein hochausgebildetes, effizientes Werkzeug der modernen Medizin stehen auf, schlüpfen in die Sicherheitsschuhe und gehen zum NEF . (Notarzteinsatzfahrzeug). Gehen, laufen tue ich schon seit Jahren nicht mehr zum Einsatzfahrzeug. "37jähriger, mit Atemnot, Druck auf der Brust...." Die Differentialdiagnosen rasen mir durch den Kopf, während wir auf der Anfahrt sind. Nein, eigentlich nicht, boah ist das wieder Langweilig, warum darf ich seit Jahren schon nicht mehr selbst fahren, driss do. Wann sind wir denn endlich da. Warum hat keiner das Entertainment System bezahlt? Tatütata, noch immer langweilig. Da sind wir. Der Rettungswagen ist schon da. Einsatzstelle aufsuchen. Die Retter versorgen den Patient professionell, was soll ich noch hier?, Ja richtig die Jungens (und seit Jahre auch Mädels) dürfen es ja nicht, ok. Ich bekomme eine Übergabe , entwickele so etwas wie, na wie heißt es doch, Empathie, genau, das war es . Abhören, EKG schreiben lassen und befunden (da denke ich immer an den Spruch eines Chirurgen vor 20 Jahren, was soll ich darauf sehen, geht an, geht aus, ich bin Chirurg.... wahrscheinlich ein Medizinerwitz, den nur solche verstehen können). Hm sieht soweit ok aus, was haben Sie denn für Risikofaktoren, Rauchen (Super, wegen Deiner Sucht, verdirbst Du mir meine Ruhe), Hohe Blutfette (Super, dann futtere nicht soviel, Du verdirbst mir...), hohen Blutdruck... (Da arbeitet Sie die Medizinimaschine). Voller Empathie sage ich dem Patienten, "Ich würde Ihnen empfehlen mit der Symptomatik ins Krankenhaus zu kommen" Ok er willigt ein, sonst hätte ich ihn noch über Tod und Versterben aufgeklärt und zu Hause gelassen. Gut, die Retter haben schon einen Zugang gewonnen, muß ich das nicht mehr machen. (Nädelchen in die Vene gelegt, worüber man Medikamente applizieren kann). Mal ein Magengeschwür gehabt, in letzter Zeit schwarzes Toilettenpapier beim Abputzen gehabt, Allergien? Alles verneint, ok, die gute Acetylsalicylsäure in den Patienten, noch ein wenig schmückendes Beiwerk, wie noch immer schmerzen, ok dann noch das gute Morphin. Jetzt wird ihnen etwas plümmerant (Millowitsch, ach auch schon lange tot). Den Patient in den Rettungswagen verpackt, "Ich fahre mit, wir haben das gleiche Ziel". Auf der Fahrt , dokumentieren, dokumentieren, dem Patienten zeigen, ja, ich habe Interesse an Dir und Deinem medizinischen Problem. Langeweile, schon wieder, boah bloß nicht einschlafen und die Augen zufallen lassen, ok einschlafen mit offenen Augen, das geht.
    Ah das Krankenhaus, ein herzliches willkommen. Nein. Liebes aufnehmendes Personal, ich habe nicht damit angefangen, ich weiß, daß Krankenhaus könnte so schön sein, ohne die Patienten, am Anfang stand die Berufswahl. Es folgt eine effiziente Übergabe. Der Patient wird nun von den Kollegen versorgt, verabschiedet, man spürt seine Dankbarkeit. Ein gutes Gefühl, ein Leiden verlängert, äh Leben gerettet zu haben.

    Zurück auf die Couch...

  • #5

    Winter (Montag, 26 Oktober 2015 20:15)

    "Halten, Sie doch bitte das Bein ruhig, Sie hatten eben noch eine Schleuse in der Leistenschlagader, sonst fängt es an zu bluten. " Reden,Reden, Kommunizieren, den ganzen Tag, mit Patienten, mit Angehörigen, mit der Pflege, mit ärztlichen Kollegen. ich hasse reden,reden,Kommunizieren, watzlawick lass mich in Frieden. Es geht doch nichts über eine, meine Intensivstation voller komatöser beatmeter Patienten, dann ist es ruhig. Und dieser junge Kerl. Jünger als ich, die Einschläge rücken näher,manchmal befindest Du Dich mitten drin. egal, sowieso langweilig. Dieser Junge Kerl, frisch nach einem herzkatheter, sein Troponin war erhöht. Troponin, ein sensibler Marker, der anzeigt, das Herzmuskelzellen abgestorben ist. Über die Jahre ist der Grenzwert immer weiter herabgesetzt worden, meiner Einschätzung nach haben sich die Kardiologen dazu entschlossen, um mehr Herzkatheter durchführen zu können. Mehr Herzkatheter heißt natürlich mehr , mehr gesunde Herzen, gerettete Leben, mehr.... " Jetzt bleiben Sie doch liegen, noch einen halben Tag, bitte. " Herzkatheter, was wollte ich sagen. Sagen, ach da ist es wieder Kommunikation. hatte ich schon erwähnt, ich hasse kommunizieren. Mein Blick schweift ab, der Mann wird morgen verlegt werden, wenn er sich anstrengt, die Fluppen aus dem Leib lässt, Sich bewegt, weniger Fleisch ist, dann wird er alt werden, so alt, das er wiederkommen darf, er wird wiederkommen, wiederkommen, wie die Patientin die neben dem jungen Mann liegt. 80 Jahre, mittlerweile das Alter des durchschnittlichen Intensivpatienten . Eigentlich will man nicht an Maschinen angeschlossen werden, doch bis gestern war sie noch gesund, lief den Marathon unter 3 h. Da muss sie wieder hinkommen. Mal schauen, das Beatmungsgerät geht an seine Grenzen, unterhaltsam, mit dieser Kiste kann man problemlos eine Lunge zerstören, manche geben sich auch die Mühe es zu tun. Es gelingt immer. Mein Blick schweift weiter, auf die Spritzenpumpen, auch diese geben ihr bestes. das Katecholamin am Anschlag . das Katecholamin unser Stresshormon, treibt den Blutdruck nach oben, jedoch in den kleinsten Blutgefäße, schnürrt es quasi das Gefäß zusammen. Wieder mal Schäden und nutzen. Nihil non nocere, mache nichts kaputt, so ein schlauer ärztespruch....
    nein, Marathon laufen wird sie wahrscheinlich nicht mehr, zumindest nicht unter 3 h. wenn meine Vorhersagen auch für die Lottozahlen so zutreffend wären. ...
    Wer hat hier einen fahren lassen, der Junge Kerl? Ich schaue ihn kritisch an, nein, er nicht. Die alte Dame. Endlich sie hat abgeführt. Also ins Bett gekackt. Kacken ist wichtig. Überlebenswichtig. wie sangen die Bläck fööss einst, denn wenn du nett me kacke kannst, dann bis du Dutt...
    " Bleiben Sie liegen." Ich gehe.