Countdown to Island

Vorankündigung zum nächsten Reisebericht

 

Man kann diesem Blog bestimmt einiges vorwerfen, doch was die Reiseberichte anbetrifft oder zumindest die Reiseziele, ist eine deutliche Steigerung nicht abzustreiten.

Nach unseren Abenteuern im bayrischen Wald und dem voll-extremen Sightseeing in der ewigen Stadt, erwartet uns nun der absolut end-krasse Survival-Trip in das derzeit angesagteste Land Skandinaviens. 


Noch 1 Nacht bis... Island.

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Ein offener Brief an unsere Hebamme

#aufdentischhauenfürhebammen 

 

Vergangene Woche erreichte mich die Nachricht von Christine. Soweit ich das beurteilen kann, ohne die Dame näher zu kennen, ist sie eine leidenschaftliche Geburtshelferin, Film-Darstellerin und Aktivistin für die selbstbestimmte Geburt. Somit fiel es mir äußerst schwer ihren Wunsch nach einem Beitrag abzuschlagen.

Der Hilferuf lautete wie folgt: Wir suchen ganz dringend VÄTER, die über ihre Geburtserfahrungen schreiben und dann auf den Tisch hauen für Hebammen und eine 1:1 Betreuung der gebärenden Frau. 

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich das Thema angehe und habe mich für eine Textform entschieden, die so ziemlich genau 0,001% zu mir und dem Rest dieses Blogs passt. "Aber der Zweck heiligt die Mittel", wie man so schön sagt. 
So folgt nun mein eklig-schnulziger-Würgereiz-erzeugender-jedoch-völlig-aufrichtiger Brief an unsere damalige Beleg-Hebamme.

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Zu alt für den Scheiß...?

BLOGdaddy trifft Jennifer Rostock.


Dieses Erlebnis liegt nun schon wieder einige Wochen zurück, doch die Eindrücke sind noch frisch und offenbar ziemlich nachhaltig... 


Also, das kam so...
Einmal pro Quartal wird demonstriert, dass man neben dem 99% "Eltern-sein", auch irgendwie noch 1% Beziehungspartner ist. Was man sich damit beweisen will? Keine Ahnung!
Früher nannte man das "Party machen", "Feiern", "Abtanzen" etc. Heute fragt man bei den Großeltern an, ob die für ein paar Stündchen Zeit hätten, denn man wolle "weg gehen". 
Genauso unbestimmt wie dieser Begriff, ist auch die Motivation der Beteiligten an diesem ominösen "Weggehen". Wie sind wir, verdammt noch einmal, so unsexy geworden...?

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Ich bin Batman!

Neuer Lesestoff vom

Ameet Verlag.

 

Perfektes Timing! Just zum Kinostart des Lego Batman Movies (Kritik siehe hier), hat uns der Ameet Verlag einige seiner aktuellen Neuerscheinungen zur fachkundigen Rezension an die Hand gegeben.
Ein naheliegender Schachzug, denn die Expertise der Fach-Jury dürfte in der Fachwelt ihresgleichen suchen.
BLOG-daddy (39 Jahre): Spielt seit mehr als 3 Dekaden mit Lego und durfte sich als Kind sogar noch über den 60er Jahre Batman mit Adam West wundern. 
Luuk (10 Jahre): Kennt die Lego Kataloge der letzten 5 Jahre in und auswendig und spielt Lego Batman 3 auf der Playstation rauf und runter.
Milo (8 Jahre): Wird nicht nur an Karneval zum dunklen Rächer, sondern patrouilliert auch auf dem Schulhof... äh ich meinte... auf den Straßen von Gotham City und hält diese von Schurken frei.  

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Batman ist der Coolste! Echt jetzt!

Der dunkle Ritter und die bunten Bauklötze.

 

Alles klar! Wir haben ihn gesehen und haben nun endlich die absolute Gewissheit: Batman ist der genialste, stärkste und gleichzeitig tiefsinnigste Superheld aller Zeiten. Das wussten wir im Prinzip auch schon vorher. Doch Dank des neuen "The Lego Batman Movie" ist es nun amtlich. Ebenso wenig ist es eine Neuigkeit, dass Lego das mit Abstand beste Spielzeug auf dem Planeten ist.  


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2017 - Ein Ausblick

Blog-daddy und die guten Vorsätze.

 

Man ist sich ja relativ einig darüber, dass 2016, in vielerlei Hinsicht, nicht gerade das beste Jahr in der Menschheitsgeschichte war. Das fing bei der verlorenen Europa-Meisterschaft an und endete im Trump-Gau. Von den Besorgnis erregenden Nachrichten vor unserer eigenen Haustür einmal ganz abgesehen. 

Schließlich muss ich zugeben, dass sich BLOG-daddy ebenfalls nicht gerade von seiner besten Seite zeigte und mehr durch Abwesenheit, als durch eloquente Berichterstattung glänzte. In der zweiten Jahreshälfte war es doch zugegebenermaßen ziemlich still. 

Wir machen nun den obligatorischen Haken hinter 2016 und schauen voraus in das strahlende Jahr 2017, welches vor uns liegt. 

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Rom mit Kindern - Ein Reisebericht

Jetzt ist es endlich amtlich! Ab sofort gehören wir auch zu diesen obercoolen Hipster-Eltern, die völlig unangepasst sind und voll die krassen Urlaube machen. Na ja, zumindest ein wenig, doch wo fange ich an?

Wie ich schon in meinem letztjährigen Urlaubsbericht aus dem Bayrischen Wald feststellte, ändern sich mit Kindern die Reisegewohnheiten der Erzeuger geringfügig. 

In demselben Artikel berichtete ich ebenfalls vom ersten romantischen Urlaub mit meiner Angebeteten in der ewigen Stadt. Ein Urlaub voller Unabhängigkeit und Freiheit. Ein Urlaub wie er mir in unserer momentanen Lebenssituation nicht ferner sein könnte.

Trotzdem kam mir zu Anfang des Jahres die fixe Idee, dass es das perfekte Geburtstagsgeschenk für meine Gattin sein müsse, diese besagte Reise aller Reisen, zu wiederholen. Wie es leider meist so ist, wenn Männer eine fixe Idee haben, sind sie nur selten von ihrem Plan wieder abzubringen, egal wie selten dämlich dieser auch sein sollte.   

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R2-D2, unser Held!

Lego Star Wars Bücher, die auf jeden Wunschzettel gehören!

 

Wie versprochen geht es an dieser Stelle nun weiter mit unserem Test der Lego-Bücher des Ameet Verlages. Der Verlag aus dem schönen München animiert seine jungen Leser mit den beliebten Lego-Figuren zum Schmökern! Den Jungs und Mädchen, die dabei immer noch Lesemuffel bleiben, ist wahrscheinlich nicht zu helfen. Zuletzt stellten wir Euch die recht pfiffigen Bücher der Nexo Knights vor. Wer das verpasst hat, sollte es hier schleunigst noch einmal nachlesen. 

Während die Testgruppe (Luuk - 9 Jahre und Milo - 7 Jahre) restlos überzeugt war, gab es bei der pädagogischen Kontroll-Instanz (mir) doch den einen oder anderen Anlass zur Kritik. Obwohl auch ich, als Literaturkritiker in spe, nicht verleugnen konnte, dass es einen unglaublichen Spaß bereitet durch die Bücher des Ameet-Verlages zu stöbern.

Nun geht es weiter mit unserer Besprechung und die Messlatte wird noch ein wenig höher gehängt.  

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Von Lavamonstern und digitalen Rittersleuten

Der Ameet Verlag stellt sich vor.

 

Der vergangene Samstag war hier im schönen Rheinland ein grässlich ungemütlicher Tag. Das sich an solchen Tagen schon einmal die Stimmung der Protagonisten an die klimatischen Bedingungen anpassen kann, habe ich bereits in anderen Artikeln beschrieben. Umso größer war die Freude, als gegen Mittag der freundliche Postbote vor der Tür stand und uns ein Paket überreichte.

Während der Elternteil nicht immer so erfreut über die Begegnung mit dem "Mann in Gelb" ist (bringt er doch nicht selten auch die schlechten Nachrichten von Elektrizitäts-/Gaswerken und anderen Halsabschneidern), so ist sein Besuch bei der Kinderschar stets gern gesehen. In Zeiten von Amazon und eBay wissen die eben ab einem gewissen Alter, dass ER der Typ ist, der in Wahrheit die Geschenke bringt. 

In besagtem Paket, befand sich eine Auswahl der Top-Titel des Ameet-Verlags. Eine Bücher-Manufaktur mit Sitz in München, deren Kerngeschäft so klingt, als sei es exakt auf unsere persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten worden zu sein. Das Haus ist offenbar im Besitz der wichtigsten Lizenzen eines beliebten dänischen Spielwarenherstellers und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die jungen Fans mit spannendem Lesestoff zu versorgen.

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Gute Eltern, schlechte Eltern!

Ein Kommentar zum Junior-Marathon von Linz

 

Die Sache mit dem "falschen Ehrgeiz" bringt einen nicht nur als Eltern immer mal wieder in die Bredouille. Der Wunsch zu gewinnen lässt so ziemlich jeden Menschen schon einmal übers Ziel hinausschießen.
Da geht man als aufgeschlossener, sportlich begeisterter und pflichterfüllender Elternteil mit dem Nachwuchs zu einem sportlichen Event um das Kind zu fördern und für den Bewegungsdrang des selbigen Sorge zu tragen und erwacht plötzlich im schlimmsten Alptraum.

Zuhause noch gefragt: Und willste da wirklich mitmachen?

Das Kind sagt natürlich mit leuchtenden Augen: Jaaaaaaa!

Eine Stunde später steht man mit dem plärrenden Balg in einem Pulk von fanatischen Erziehungsberechtigten, die sich gegenseitig mit ihren "ach so tollen" Zöglingen zu übertreffen versuchen. Warum kann er / sie denn jetzt nicht einfach mal mitmachen? Wo man doch genau weiß, dass der Sohn / die Tochter hier alle anderen locker in den Schatten stellen könnte. Wenn er / sie denn nur wollte...

Da kann man schon einmal den Pfad der politischen Korrektheit aus den Augen verlieren und plötzlich findet man sich selbst mit einem unvorteilhaften Schnappschnuss in der Tagespresse wieder. So oder so ähnlich mag es dem einen oder anderen Vater vor gut zwei Wochen ergangen sein.  

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Das kannste schon so machen, aber dann isses' halt Scheiße!

ODER DER EWIGE STREIT UM DIE "RICHTIGE" ERZIEHUNG.

 

Ein afrikanisches Sprichwort besagt:

"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf!"

Dass dem so ist und nahezu jeder Dorfbewohner gerne und häufig seinem Erziehungsauftrag nachkommt, müssen alle jungen Eltern bald schmerzlich feststellen. Der Fötus hat sich noch nicht entschieden, ob er nun Männlein oder Weiblein werden möchte, da prasseln schon die gut gemeinten Ratschläge auf einen hernieder. Egal ob Familie, Freunde oder Wildfremde in der U-Bahn, Tipps zum Umgang mit Säuglingen und Kindern im Allgemeinen erhält man ungefragt und reichlich. 

Ob und wie lange man stillen sollte? Überhaupt die richtige Ernährung! Impfen oder nicht impfen? Und wenn impfen, gegen was denn überhaupt? Wie hält man so ein Kind eigentlich richtig? Worauf man bei der Kleidung achten sollte. Wie man sich im Krankheitsfall korrekt verhält. Ab welchem Alter man in den Kindergarten / KITA gehen sollte, Fernsehen bzw. der allgemeine Umgang mit Medien. Wo man die Grenzen setzen muss! Und, und, und...

Jeder Meinungsaustausch hat nur eine Gemeinsamkeit: Es gilt einzig und allein die Ansicht desjenigen, der gerade darüber referiert. Andere Auffassungen sind meist nicht zugelassen.

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Zugabe! Zugabe! Zugabe!

ODER BEST OF KINDERLIEDER - TEIL 2

 

Ich will mich ja nicht ständig beschweren, aber ein wenig mehr Interaktion täte meinem Blog schon gut.

Nun, ... was will man machen? Es ist eben ein langer, harter und steiniger Weg zur Internet-Prominenz, die von allen geliked, geteilt und kommentiert wird.

Umso mehr ist man natürlich aus dem Häuschen, wenn der Herr Zuckerberg mir schreibt, dass sich mal wieder 5 Personen in dieser Woche auf meine Facebook-Seite verirrt haben (wahrscheinlich falsch geklickt). Noch mehr erfreut es den kritischen Geist, wenn ein Besucher unter dem Blog-Artikel einen Kommentar hinterlässt und grenzenlos ist die Freude, wenn der Inhalt des Kommentars sogar darauf schließen lässt, dass der entsprechende Gast den Text gelesen hat und nicht das Textfeld missbraucht um für sein neues Potenzmittel zu werben... 

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Spiel es bitte NICHT noch einmal, Sam!

oder BEST OF KINDERLIEDER 

 

Nachdem ich diese Woche, mit circa einem Jahr Verspätung meiner Facebook-Nominierung "7 Songs in 7 Tagen" nachgekommen bin, halte ich es für sinnvoll das Thema "Kinder und Musik" in einem Blog-Artikel näher zu beleuchten. Melodien sollen sich ja angeblich bereits im Mutterleib einprägen und darüberhinaus heißt es, dass Erwachsene die klassische Musik hören, intelligenter sein sollen als gleichaltrige Menschen, die über Mozart denken, dass er der Erfinder einer wohlschmeckenden Praline war.
Beides hat sich, wie so oft, als Mythos herausgestellt, was einmal mehr die einzige unumstößliche Wahrheit bestätigt:

Traue niemals einer Nachricht, die mit den Worten "Amerikanische Wissenschaftlicher haben herausgefunden" beginnt. 
Mutterbauch und literweise Fruchtwasser dämpfen die Geräusche der Außenwelt für das Ungeborene stark ab, weshalb der Fötus vermutlich kaum zwischen Klaviersonate und Heavy Metal unterscheiden kann. 

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Ich bin ein Dad - Holt mich hier raus!

DSCHUNGELPRÜFUNG IST WAS FÜR WEICHEIER...

Vor einigen Wochen endete mal wieder das populärste Format des Volkssenders RTL. Ich bin es übrigens sowohl leid mich dafür zu rechtfertigen, dass ich es mir angucke, wie auch, dass ich es leid bin, dass ich es mir überhaupt angucke.
Wie gewohnt gab es ordentlich Ekel, Krawall und Stars wie Du und ich im seelisch-körperlich verwahrlosten Ausnahmezustand. Von den Pappnasen auf der Mattscheibe ging es dann passenderweise direkt nahtlos weiter zum Karneval hier im Rheinland, aber das ist eine andere Geschichte.
Worauf ich eigentlich hinauswollte: Wir als zeitgenössische Väter können ja über die Herausforderungen bei dieser TV-Show nur müde lächeln. Auf unserer immer währenden Mission, dem Rollenbild gerecht zu werden, müssen wir uns ganz anderen Prüfungen unterziehen.

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Nicht schlecht, Papa!

WERBUNG IN EIGENER SACHE...

 

Mensch, an Weihnachten ist ja immer was los. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht warum. Soll ja eigentlich schön besinnlich sein und was is'? Alles Stress.

Eltern sind genervt, Kinder hauen sich die Köppe ein und auf der Straße drehen auch alle durch. Schnell noch ganz viel kaufen, im Büro in 4 Wochen den Scheiß erledigen, den man 10 Monate vor sich hergeschoben hat und ... ach ja vielleicht noch ein bisschen die Bude aufräumen. Besser noch schnell was renovieren! Dem dahin dümpelnden Jahr schnell noch einen Sinn geben. Stempel aufdrücken. Stimmt! 2015 war doch das Jahr wo wir diese hässliche grüne Tapete in den Flur geklebt haben.

Wegen diesem ganzen "Trara" komme ich schon gar nicht mehr dazu, was in diesen furchtbar wichtigen Blog zu schreiben. Mir fällt eigentlich auch nichts ein. Dieser ganze Weihnachts-Kram lenkt einen ständig ab. 
Nun gut, habe ich mir gedacht, wenn ich nichts Sinnvolles zu berichten habe, dann mache ich wenigstens etwas Werbung. Wofür hat man schließlich so einen Blog.
Also Freunde, ja es stimmt, ich habe ein Buch geschrieben...

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Die Kohle sei mit dir!

DAS PHÄNOMEN STAR WARS


Väter und deren Söhne könnten in ihren Ansichten, Gefühlen und Wünschen nicht unterschiedlicher sein. Die Jungs finden, dass es durchaus noch Zeit habe ins Bett zu gehen. Die Väter meinen hingegen, dass es schon vor einer Stunde höchste Zeit gewesen wäre, dass Schlafgemach aufzusuchen. Das Kind sagt: "Ich kann das!" Der Erzeuger kontert: "Lass es einfach!" Und dann gibt es noch diese unsäglichen, asiatischen Spielzeuge, die mit minimalen Variationen in der Spielidee einen maximalen, kommerziellen Effekt bei den Zöglingen erreichen.

Nur in einer Sache herrscht absolutes Einverständnis, bedingungsloser Einklang und vollendete Harmonie:  

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Geburtsvorbereitungskurs - Die Reise ins ich

ALLES KÄSE, ODER WAS?


Ich lasse dann mal die Katze aus dem Sack! Dieser Blog wird von mir aus einem sehr einfachen Grund betrieben: Ich suche Aufmerksamkeit. 
Und das um jeden Preis.
Mir egal, ob meine Artikel einen Mehrwert bieten. Hauptsache das geschriebene Wort unterhält und wird gelesen. Wie ich das hinkriege, habe ich scheinbar noch nicht so wirklich raus. Die Zugriffe, die ich meiner Seitenstatistik entnehme, sprechen da eine sehr eindeutige Sprache. So war es zumindest bis zu Anfang September.

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Liebster Award / 11 Fragen

...ODER WAS IHR SCHON IMMER ÜBER BLOG-DADDY WISSEN WOLLTET, ABER BISHER NICHT ZU FRAGEN WAGTET!

 

Ja ja, ich weiß es war hart für Euch, aber alles wird gut und hier bin ich nun endlich wieder. Ich war allerdings in meiner virtuellen Abwesenheit nicht faul und habe die letzten Wochen mit der Fertigstellung meines ersten Buches verbracht, welches man ab sofort an allen bekannten Stellen ordern kann.
Auch an Artikeln für Blog-Daddy habe ich fleißig weiter geschrieben und will Euch diese nicht vorenthalten. Nun ist allerdings etwas dazwischen gekommen...

Und zwar habe ich eine Auszeichnung erhalten. Mal unter uns, dass wurde ja auch langsam mal Zeit...

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Ein blauer Brief vom lieben Gott

Mal wieder habe ich meinen Wochenrhythmus für die Blog-Veröffentlichung nicht eingehalten, aber glaubt mir: "Diesmal hatte ich einen wirklich guten Grund!"
Bin mir nicht sicher, wie das hierher passt, aber irgendwie muss ich den Scheiß ja aufarbeiten...

Ich weiß nicht wie es Euch anderen geht, aber ich habe ganz offensichtlich ein ganz starkes Problem mit dem "Älter-Werden". Allerdings nicht in der Form, dass ich mich ständig darüber beklage, wie alt ich doch schon bin, sondern in der Art das ich es einfach schlichtweg ignoriere, dass der Zahn der Zeit auch an mir schon eine Weile nagt. 

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Mein Sohn der Künstler

FAMILIENALBUM ODER EIGENE GALERIE?


Leider wahr! Eltern werden schon ziemlich psycho, sobald die Brut einmal da ist. 
Eine der unzähligen Marotten von Mamas und Papas in Ausbildung: Nervige Anekdötchen über die lieben Kleinen, die in Dauerschleife an die Umwelt abgesendet werden. 

Hatte ich schon erzählt, dass unser Jüngster gerade das Schwimmabzeichen gemacht?

Die Lehrerin hat ja durchklingen lassen, dass unsere Tochter sogar eine Klasse hätte überspringen können. Und so weiter und so fort!
Da können sich Männer übrigens nicht ausnehmen. Schwanzvergleich war gestern! Heute prahlen wir mit dem Nachwuchs (nach Abschluss der Familienplanung ist mit dem Geschlecht ohnehin nicht mehr viel anzufangen). Auch ich werde seit Wochen nicht müde, jedem, ob er will oder nicht, davon zu berichten, dass der Große mit seinen 8 Jahren den kompletten ersten Harry Potter Band verschlungen hat. Reife Leistung, oder?

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Daddy's Top 5 - Die besten Familienfilme

Ist ja schon schlimm, aber wenn ich mich so durch die sozialen Netzwerke und YouTube klicke (was besonders unregelmäßig passiert), dann stelle ich fest, dass mein Geschmack nicht so ganz konform mit dem Massengeschmack läuft (bzw. mit dem Geschmack der jungen Zielgruppe, die sich hier tummelt). 
Ich will ja nicht spießig klingen, aber das es Geldgeber in diesem Land gibt, die eine Zombie-Komödie mit dem Namen Kartoffelsalat finanzieren, macht mich ratlos. Meiner Meinung nach gehört solchen Leuten der Master in BWL sofort wieder entzogen.
Tja was soll's... Man muss sich damit abfinden, dass man trotz des Wahlspruches: "Man ist so jung, wie man sich fühlt!", man im Gegenteil eben doch nicht so jung ist wie man sich fühlt. Das halten einem die eigenen Kinder und diese merkwürdigen YouTuber mit Ihren pubertären Machwerken bei jeder erdenklichen Gelegenheit vor Augen. 
Wir verehrten seinerzeit Ingolf Lücking, Tommy Ohrner oder Kai Böcking (hä... wer war das nochmal) und die Knaben von heute kriegen ein feuchtes Höschen, wenn Sie irgendeinem Nerd im Netz stundenlang beim Zocken zugucken dürfen. Schon gut, ich rege mich nicht auf! 

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Jo mei! Des is' holt die Natur!

FAMILIENURLAUB IM BAYRISCHEN WALD.

 

Aus aktuellem Anlass mal ein anderes Thema, denn wir kommen gerade aus den Sommerferien.

Nun ist das mit dem Urlaub als Familie ja auch so eine Sache. Sozusagen die ultimative Prüfung der Leidensfähigkeit. Schlafentzug, Kindergartendienste, Trotzphase alles pillepalle! Beim Verreisen geht der Spaß erst richtig los.

Früher, da bist Du mit Deiner Liebsten um die Welt gebummelt. Da brauchte man zum großen Glück nur eine Matratze und exotische Kulissen.
Unser schönster Trip der „Prä-Kids-Ära“ war zum Beispiel eine Woche in Rom. Die haben wir in einer sehr einfachen Pension verbracht, wo sich der Service des Personals darauf beschränkte, dass man vom Fernseher sitzend in Richtung der Zimmerschlüssel deutete, was so viel bedeuten sollte wie: „Verdammt nimm dir deinen Schlüssel selbst! Du weißt ja wo er ist und schließlich siehst du, dass ich hier zu tun habe.“

Bis in die Puppen in den Kissen gelegen, dann einen Espresso um die Ecke und zu Fuß die Stadt entdeckt. Erst Collosseum, dann Hand-in-Hand mit einem geteilten Kopfhörer und Ray Charles auf den Ohren an den Zwillingskirchen vorbeigeschlendert, am Nachmittag Cappuccino am Piazza Navona – Leute begaffen - und in der Nacht auf einer Parkbank am Forum Romanum gesessen und Rotwein aus Plastikbechern getrunken. Hammermäßig!

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Naked Baby Photos

...ODER DIE TRAURIGE GESCHICHTE DES SPENCER ELDEN


Kennt Ihr eigentlich Spencer Elden?

Nein? Tja, habe ich auch gedacht, aber die Wahrheit ist: „Die ganze Welt kennt Spencer Elden!“ Man kann sogar noch weiter gehen und sagen:

„Die ganze Welt kennt Spencer Elden
                  und seinen Penis!“


Doch fangen wir ganz vorne an. Wie schon in meinem ersten Beitrag beschrieben, war ich früher in meiner Pre-Vater-Phase einmal cool. Und in dieser Zeit hörte ich natürlich auch coole Musik. Nicht, dass ich das heute nicht mehr täte, aber es war eben eine Zeit als „Musik noch richtig groß war“, wie Olli Schulz es in einem seiner neusten Songs so schön beschreibt (Übrigens ein absoluter Hörtipp meinerseits). Das Größte was es zu meiner Sturm-&-Drang-Zeit (1991) an Musik gab, waren Kurt Cobain und sein Nirvana. Die Platte Nevermind war für uns nicht nur ein Tonträger. Für uns symbolisierten diese kranken Melodien, diese ungeraden Rhythmen und diese unangepassten Texte, das gesungene Wort Gottes! Dieses Album zu hören war keine Frage des Geschmacks, es gehörte einfach zum guten Ton! Zu sagen, „dass man Nevermind nicht so gut fand“, war anno 1991 gleichbedeutend mit dem lauten Aussprechen des Namens „Voldemort“ in den Harry Potter Büchern („Er, dessen Name nicht genannt werden darf!“).
So populär wie die Musik auf Nevermind, war zwangsläufig auch das Plattencover. Ein textilfreies Baby, welches einer Dollar-Note an einem Angelhaken in einem Pool hinterherschwimmt. Das Kind auf dem Bild ist Spencer Elden.

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Glückwunsch, es ist ein Blog...

Jetzt ist es also passiert! Ich bin Blogger! Warum? Weil ich es kann! Ich weiß noch nicht ob ich es gut kann, aber ich kann es. Ich war auf diesen ganzen Seiten, wo einem erklärt wird, wie man Schritt-für-Schritt seinen eigenen Blog einrichtet. Das Wichtigste scheint wohl zu sein, dass man ein interessantes Thema braucht. Da sind sich die Experten einig. Und wenn es schon kein interessantes Thema ist, dann sollte es zumindest eines sein, von dem man Ahnung hat. Leider ist mir weder zu der einen, noch zu der anderen Voraussetzung etwas eingefallen. Also schreibe ich nun über ein Sachgebiet, von dem ich immer noch recht wenig Ahnung habe, mit dem ich mich jedoch seit 8 Jahren täglich befasse: „Vater-Sein“


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